Bei sommerlicher Hitze kann das Katzenklo noch schneller als sonst müffeln. Denn bei Wärme entwickeln sich Bakterien prächtig! Und sie sammeln sich nicht nur im Katzenklo, denn eine Katze hält sich ja nicht ausschließlich in einem Zimmer oder im Freien auf, sondern kommt beispielsweise auch in die Küche.
1. Hinterlassenschaften sofort beseitigen
Was sofort gegen schlechten Geruch hilft: Bitte möglichst sofort nach dem Toilettengang der Katze die verunreinigten Stellen beseitigen. Das geht am besten bei Klumpstreu und mit einer dafür geeigneten Schaufel. Cat’s Best Original klumpt ideal und kann ganz leicht entnommen werden. (Bitte eventuell entsprechend nachfüllen: Die Streu-Füllhöhe sollte immer 5 cm betragen).
Bei nicht klumpender Streu gelingt das nur teilweise: Flüssigkeit kann sich am Boden der Katzentoilette sammeln – und genau dort entstehen bei Wärme die Gerüche, die Du eigentlich loswerden wolltest.
2. Pflanzliche Katzenstreu verwenden
Katzen können sehr wählerisch sein – auch in Bezug auf ihre Streu. Manche Sorten nehmen Flüssigkeit nur an der Oberfläche auf, andere enthalten zugesetzte Duftstoffe. Gerade bei Wärme lohnt deshalb der Blick auf die Saugkraft: Cat’s Best besteht aus pflanzlichen Holzfasern, die mit der Pflanzenfaser-Technologie so veredelt werden, dass sie Flüssigkeit aufnehmen und Gerüche im Faserinneren einschließen. Zugesetzte Duftstoffe braucht diese Streu deshalb nicht.
Cat’s Best – Natürliche Katzenstreu aus Aktivholzfasern
3. Auch der Mülleimer kann eine Geruchsquelle sein
Herkömmliches Katzenstreu muss über den Mülleimer entsorgt werden. Mit dem Effekt, dass zwar das Katzenklo „sauber“ ist, sich die Duftquelle aber – womöglich in die Küche – verlagert hat.
Bitte kein Raumspray einsetzen! Katzen haben eine äußerst empfindliche Nase und mögen keine künstlichen Aromen. Und Duftsprays überdecken den Geruch ohnehin nur – die Ursache bleibt. Wer den Mülleimer im Griff haben möchte, entsorgt die Klumpen besser zeitnah und in einem gut verschlossenen Beutel.
Tipp: Cat’s Best besteht aus pflanzlichen Holzfasern und damit aus organischem Material. Über den Restmüll kannst Du gebrauchte Streu immer entsorgen. Ob zusätzlich Biotonne oder Kompost infrage kommen, hängt vom Verschmutzungsgrad und den Vorgaben Deiner Kommune ab – ein kurzer Blick ins Abfall-ABC des regionalen Entsorgers schafft Klarheit. Einzelne Klumpen kannst Du über die Haushaltstoilette entsorgen, sofern die örtlichen Entsorgungsvorschriften das zulassen. Katzenkot gehört in jedem Fall in den Restmüll.
4. Bauweise der Katzentoilette
Es gibt Katzen, die auch mit einer geschlossenen Katzentoilette zurechtkommen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Gerüche kurzfristig erst einmal unter der Haube bleiben.
Gegen die Ursache richtet die Haube allerdings nichts aus – sie hält den Geruch nur kurzfristig zurück. Entscheidend bleiben eine Streu, die Flüssigkeit zuverlässig bindet, und das regelmäßige Entfernen der Verunreinigungen.
5. Auf die Ernährung achten
Auch für Katzen gilt: Was hinten herauskommt, hängt davon ab, was vorne hineingeht.
Ein gut verdauliches Futter mit hohem Fleischanteil kann sich auch darauf auswirken, wie stark die Hinterlassenschaften riechen. Worauf es bei der Fütterung Deiner Katze konkret ankommt, besprichst Du am besten mit Deiner Tierärztin oder Deinem Tierarzt.
6. Katzentoilette reinigen
Die Katzentoilette reinigst Du am besten mit heißem Wasser und Neutralreiniger – zieh dabei nach Möglichkeit Gummihandschuhe an. Chemische Gerüche halten Katzen davon ab, ihre Toilette zu akzeptieren. Verzichte also bitte auf Pinien- und Essigzusätze, Desinfektionsmittel sowie ammoniakhaltige Reinigungsmittel.
Verunreinigte Klumpen entfernst Du am besten sofort und füllst frische Streu nach. Das reduziert den Reinigungsaufwand deutlich.

