Du fragst Dich, was in Deiner Katzenstreu eigentlich steckt?
Pflanzliche Katzenstreu besteht aus nachwachsenden Rohstoffen – bei Cat’s Best® aus pflanzlichen Holzfasern.
Katzenstreu ist im Alltag schnell Nebensache: Sack kaufen, einfüllen, sauber halten, entsorgen. Dabei entscheidet schon der Rohstoff mit darüber, wie viel Du schleppst, wie oft Du nachfüllst und welche Entsorgungswege Dir überhaupt offenstehen. „Okay – aber was macht Pflanzenfaser da anders?“ denkst Du Dir. Genau das schauen wir uns hier an: Rohstoffe, Eigenschaften im Katzenklo und die Wege, auf denen gebrauchte Streu entsorgt werden kann.
Welche Katzenstreu Arten gibt es?
So unterschiedlich die Vorlieben der Fellnasen und ihrer Menschen, so verschieden sind auch die Katzenstreu Arten. Katzenstreu Arten lassen sich nach bestimmten Kriterien unterteilen: zum einen auf Basis der verwendeten Rohstoffe, nach der Funktionalität, nach der Konsistenz oder danach, ob die Einstreu mit Zusätzen versehen ist. Katzenstreu im Vergleich – was macht eigentlich den Unterschied? Hier nehmen wir sie alle ganz genau unter die Lupe!

Mineralische Katzenstreu: Rohstoff, Herstellung, Entsorgung
Viele Katzenfans gehen davon aus, mit mineralischer Streu auf Basis von Bentonit, Tonerde, Kalksandstein oder Silikat ein reines Naturprodukt zu kaufen. Bei Bentonit sprechen die Hersteller beispielsweise von „Naturton“ oder ähnlichem. Die Bezeichnung sagt allerdings wenig darüber aus, woher der Rohstoff kommt, wie er verarbeitet wird und was nach dem Katzenklo mit ihm passiert. Genau diese drei Punkte schauen wir uns jetzt an.
Wie wird herkömmliche Katzenstreu hergestellt?

Herkömmliche Streu wird aus Rohstoffen hergestellt, die nicht nachwachsen. Bentonit ist ein Tonmineral, das im Tagebau gewonnen wird und nur begrenzt vorkommt. Silikatstreu entsteht in chemischen Verfahren, häufig an Produktionsstandorten in Asien. Danach wird das Material getrocknet, aufbereitet und zu den Verkaufsorten transportiert. Pflanzliche Katzenstreu setzt schon beim Ausgangsmaterial an einer anderen Stelle an: Ihr Rohstoff wächst nach.
Wie wird mineralische Katzenstreu entsorgt?

Gebrauchte mineralische Katzenstreu wird in Deutschland über den Restmüll entsorgt – Biotonne, Kompost oder Toilette kommen dafür nicht infrage. Im Alltag merkst Du das vor allem am Gewicht: Mineralstreu ist schwer, und was Du in die Katzentoilette einfüllst, trägst Du später auch wieder hinaus. Wie viel das ist, hängt davon ab, wie ergiebig die Streu ist und wie gezielt Du verschmutzte Stellen entnehmen kannst.
Wie viel Katzenstreu verbraucht ein Katzenhaushalt?

Wie viel Streu im Jahr zusammenkommt, ist von Haushalt zu Haushalt verschieden: Es hängt davon ab, wie viele Katzen und Katzentoiletten bei Euch leben, wie hoch Du einfüllst, wie oft Du reinigst – und vor allem, welche Streu im Klo liegt. Klumpende Streu hat hier einen praktischen Vorteil: Du entnimmst gezielt die verschmutzten Stellen, die saubere Grundfüllung bleibt liegen und wird nur ergänzt. Beim Vergleich lohnt sich deshalb nicht nur der Blick auf die Packungsgröße, sondern auch auf Saugkraft, Klumpfähigkeit und Gewicht.

Pflanzliche Katzenstreu – die Alternative aus nachwachsenden Rohstoffen
Gibt es eine Streu, die im Katzenklo zuverlässig funktioniert und dabei auf einem nachwachsenden Rohstoff aufbaut? Doch! Die gibt´s: Pflanzliche Katzenstreu! Ihre Rohstoffe haben einen pflanzlichen Ursprung – sie wachsen nach. Cat’s Best® setzt dabei auf pflanzliche Holzfasern aus Holz-Sekundärrohstoffen der Holzindustrie: also auf Material, das dort ohnehin anfällt und weiterverarbeitet wird, statt ungenutzt zu bleiben.

Wie wird pflanzliche Katzenstreu hergestellt?
Pflanzliche Katzenstreu wird aus Sekundärrohstoffen hergestellt. Diese organischen Rohstoffe stammen aus der land- und forstwirtschaftlichen Produktion. Für die Herstellung werden aber keine Bäume gefällt und keine Lebensmittel vernichtet! Verwendet wird nur Material, das ohnehin als Nebenprodukt anfällt. Bei Cat’s Best® sind das PEFC-zertifizierte Holz-Sekundärrohstoffe der Holzindustrie.
Pflanzenfaser Katzenstreu aus nachwachsenden Rohstoffen

Pflanzliche Katzenstreu wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Genau hier liegt der Unterschied zu mineralischen Ausgangsmaterialien: Holz wächst nach, Bentonit-Vorkommen nicht. Bei Cat’s Best® kommen Weichholzfasern von Fichte, Tanne, Kiefer oder Douglasie zum Einsatz – Fasern, die von Natur aus saugfähig sind. Und genau diese Eigenschaft macht sich die Cat’s Best® Pflanzenfaser-Technologie im Katzenklo zunutze.
Umwelt- und Energiemanagement bei JRS

Hinter Cat’s Best® steht die JRS Unternehmensgruppe. Dort ist am Standort Rosenberg ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 zertifiziert, für die Unternehmensgruppe zusätzlich ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001. Solche Systeme regeln, wie Umwelt- und Energiethemen im Betrieb geprüft, dokumentiert und weiterentwickelt werden. Im Katzenalltag merkst Du davon vor allem eines: Pflanzenfaserstreu ist leicht – das macht Tragen, Einfüllen und Entsorgen spürbar einfacher.
Wie wird pflanzliche Katzenstreu entsorgt?
Wer Wert auf ein komfortables Handling legt, hat bei pflanzlicher Katzenstreu mehr als einen Weg zur Auswahl. Über den Restmüll kannst Du gebrauchte Streu immer entsorgen. Je nach Produkt und den Vorgaben an Deinem Wohnort kommen außerdem Kompost, Biotonne oder – für einzelne Klumpen – die Haushaltstoilette infrage. Katzenkot gehört dabei grundsätzlich in den Restmüll. Gerade wenn Du eine Katze gerade erst an das Katzenklo gewöhnst, lohnt der Blick auf die Streu: Sie bestimmt mit, wie oft Du reinigst und wie Du am Ende entsorgst.

Katzenstreu auf dem Kompost entsorgen

Pflanzliche Katzenstreu besteht aus organischem Material und kann auf dem Kompost verrotten. Damit das funktioniert, braucht es geeignete Kompostbedingungen – und die Vorgaben Deiner Kommune müssen es zulassen. Den Katzenkot entfernst Du vorher und entsorgst ihn über den Restmüll. Ist die Streu stark verunreinigt, gehört sie ebenfalls in den Restmüll – und schon gar nicht auf den Kompost, mit dem Du später Dein Gemüsebeet düngst.
Katzenstreu in der Biotonne entsorgen

Ob pflanzliche Katzenstreu in die Biotonne darf, ist in Deutschland nicht einheitlich geregelt: Die Vorgaben unterscheiden sich je nach Bundesland und Kommune. Der Inhalt der Biotonne wird industriell kompostiert oder vergoren – und nicht überall sind Streuprodukte dafür zugelassen. Am schnellsten kommst Du zur Antwort, wenn Du kurz beim regionalen Abfallentsorger nachfragst oder in dessen Abfall-ABC schaust.
Katzenstreu in der Toilette entsorgen

Pflanzliche Katzenstreu in der Toilette entsorgen? – Verstopft da nicht die Toilette? Sofern die örtlichen Vorschriften es zulassen, können einzelne Klumpen, die sich nach dem Toilettengang der Katze bilden, über die Haushaltstoilette entsorgt werden: Sie lösen sich beim Kontakt mit Wasser auf. Wichtig sind dabei drei Dinge – immer nur einzelne Klumpen und keine größeren Mengen, die Hinweise auf der Verpackung Deines Produkts beachten und im Zweifel bei der Kommune nachfragen. Denn nicht jede Abwassersatzung erlaubt diesen Weg.

Was aus pflanzlicher Katzenstreu nach der Nutzung werden kann

Rohstoffe nicht nur sparsam einsetzen, sondern nach der Nutzung weiterverwenden? Pflanzliche Katzenstreu besteht aus organischem Material – und organisches Material lässt sich unter den passenden Bedingungen verwerten. Landet gebrauchte Streu dort, wo Bioabfall vergoren oder kompostiert wird, kann daraus am Ende Biogas oder Kompost entstehen. Ob dieser Weg offensteht, hängt vom Produkt, vom Verschmutzungsgrad und von den Vorgaben Deines Entsorgers ab.

Ergiebig, leicht, saugstark: Pflanzenfasern im Katzenalltag

Pflanzenfaserstreu ist leicht – das merkst Du schon beim Tragen vom Auto in die Wohnung. Und sie kann eine Menge aufnehmen: Die Aktiv-Holzfasern von Cat’s Best® binden Flüssigkeit bis zum 7-fachen ihres Eigengewichts und schließen sie samt Gerüchen im Faserinneren ein. Für Dich heißt das: Du entnimmst die Klumpen gezielt, die saubere Grundfüllung bleibt im Katzenklo und wird nur ergänzt. So kommst Du mit einer Füllung länger aus – und trägst am Ende weniger Streu wieder hinaus.
Naturkatzenstreu von Cat’s Best®
Als Katzenstreu, die Natur & Hi-Tech verbindet, ist Cat’s Best die erste Katzenstreu ihrer Art. Denn in Cat’s Best® steckt neben den natürlichen Inhaltsstoffen eine Menge Pflanzenfaser-Technologie, die diese Streu in die Lage versetzt, bis zum 7-fachen ihres Eigengewichts an Urin aufzunehmen und einzukapseln, ganz natürlich, blitzschnell und verlässlich bis zum letzten Tröpfchen! Gerüche bleiben so im Faserinneren eingeschlossen. Und der Toilettengang wird für die Katze zum waldig-wohligen Erlebnis. Eine saubere Sache für Tier und Mensch – aus einem Material, das aus PEFC-zertifizierten Holz-Sekundärrohstoffen der Holzindustrie stammt.

Häufig gestellte Fragen zum Thema nachhaltige Katzenstreu
Wenn ein Stoff durch Bakterien, Pilze, Algen oder Protozoen zersetzt werden kann, gilt er als biologisch abbaubar. Katzenstreu aus organischen Pflanzenfasern gehört dazu: Mikroorganismen können diese Materialien unter geeigneten Bedingungen zu einfacheren Stoffen abbauen. Wie schnell und wie vollständig das geschieht, hängt von den Bedingungen vor Ort ab. Mineralische Streu wird dagegen aus Rohstoffen hergestellt, die nicht nachwachsen; sie wird nach Gebrauch über den Restmüll entsorgt.
Sofern die örtlichen Vorschriften es zulassen, können einzelne Klumpen pflanzlicher Katzenstreu nach Gebrauch über die Haushaltstoilette entsorgt werden – immer nur einzelne Klumpen und nach den Hinweisen auf der Verpackung. Mineralische Streu gehört nicht in die Toilette, sie wird über den Restmüll entsorgt. Frag im Zweifel bei Deiner Kommune nach: Nicht jede Abwassersatzung erlaubt diesen Entsorgungsweg.
Darüber entscheidet nicht ein einzelnes Merkmal, sondern das Zusammenspiel von drei Punkten: Woraus besteht die Streu – aus nachwachsenden oder aus nicht nachwachsenden Rohstoffen? Wie ergiebig ist sie, wie viel brauchst Du also tatsächlich? Und welche Entsorgungswege stehen Dir an Deinem Wohnort offen? Cat’s Best® setzt beim Rohstoff auf PEFC-zertifizierte Holz-Sekundärrohstoffe der Holzindustrie: Für die Streu werden keine Bäume gefällt, verwendet wird Material, das dort ohnehin anfällt.
Dafür lohnt der Blick auf drei Dinge: Rohstoff, Verbrauch und Entsorgung. Der Rohstoff von Cat’s Best® ist eine Holzfaser aus PEFC-zertifizierten Holz-Sekundärrohstoffen – Material, das in der Holzindustrie ohnehin anfällt und weiterverarbeitet wird, statt ungenutzt zu bleiben. Wie viel Streu Du verbrauchst, hängt zusätzlich von Saugkraft und Klumpfähigkeit ab. Und welcher Entsorgungsweg offensteht, richtet sich nach dem Verschmutzungsgrad und den Vorgaben an Deinem Wohnort.
Über den Restmüll kannst Du jede Katzenstreu entsorgen; für mineralische Streu ist das der übliche Weg. Bei pflanzlicher Katzenstreu kommen je nach Produkt und Kommune weitere Möglichkeiten infrage: Kompost, Biotonne oder – für einzelne Klumpen – die Haushaltstoilette. Katzenkot gehört in jedem Fall in den Restmüll. Was bei Dir gilt, erfährst Du beim regionalen Abfallentsorger und auf der Verpackung Deines Produkts.
Bioabfall ist wertvoll: Garten- und Pflanzenabfälle, Küchenabfälle und sonstige organische Abfälle gehören deshalb in die Biotonne. Daraus können Biogas oder Kompost entstehen. Mineralische Streu darf nicht hinein – sie gehört in die Restmülltonne. Bei pflanzlicher Katzenstreu ist die Sache regional unterschiedlich geregelt: Manche Kommunen lassen sie in der Biotonne zu, andere nicht. Ein kurzer Blick ins Abfall-ABC Deines Entsorgers schafft Klarheit.
Katzenstreu Arten lassen sich nach bestimmten Kriterien unterteilen: zum einen auf Basis der verwendeten Rohstoffe, nach der Funktionalität, nach der Konsistenz oder danach, ob die Einstreu mit oder ohne Zusätze versehen ist.
Der wichtigste Unterschied liegt im Rohstoff: Mineralische Streu wird aus Rohstoffen hergestellt, die nicht nachwachsen und nur begrenzt vorkommen. Pflanzliche Katzenstreu besteht aus nachwachsenden Rohstoffen – bei Cat’s Best® aus Weichholzfasern von Fichte, Tanne, Kiefer oder Douglasie. Im Alltag zeigt sich das vor allem beim Handling: Pflanzenfaserstreu ist leicht, und die Aktiv-Holzfasern von Cat’s Best® nehmen Flüssigkeit bis zum 7-fachen ihres Eigengewichts auf. Auch bei der Entsorgung gibt es Unterschiede: Mineralische Streu wird über den Restmüll entsorgt, bei pflanzlicher Streu können je nach Produkt und Kommune weitere Wege dazukommen.
Die Katzenstreu Cat’s Best® besteht aus Pflanzenfasern. Das Rohmaterial von Cat’s Best® besteht zu 100 % aus natürlichen Weichholzfasern von Fichten, Tannen, Kiefern oder Douglasien. Um diese nachwachsenden Pflanzenrohstoffe zu gewinnen, werden aber keine Bäume gefällt: Cat’s Best® Katzenstreu wird ausschließlich aus PEFC-zertifizierten Holz-Sekundärrohstoffen der Holzindustrie hergestellt – also aus Material, das dort als Nebenprodukt anfällt und weiterverarbeitet wird.
Pflanzliche Katzenstreu kannst Du heutzutage überall kaufen: Im Fachhandel (Ketten, unabhängige Händler, Online-Plattformen), in Gartencentern und Baumärkten und im allgemeinen Lebensmitteleinzelhandel mit seinen unterschiedlichen Geschäftstypen und Vertriebsmodellen (Großmärkte, Supermärkte, City-Märkte, Hard- & Soft-Discounter).
Mineralische Katzenstreu wird im Tagebau gewonnen, Silikat in chemischen Prozessen hergestellt. Die organischen Sekundärrohstoffe für pflanzliche Katzenstreu stammen aus der Holzindustrie und der Agrarwirtschaft: Sie fallen dort als Nebenprodukt an und werden anschließend mechanisch weiterverarbeitet. Bei Cat’s Best® entsteht daraus mit der Pflanzenfaser-Technologie eine Aktiv-Holzfaser, die Flüssigkeit und Gerüche im Faserinneren einschließt.
