Bald sind Ferien

auch für die Katze?

 
 

Wenn die Katze zu Hause bleibt gibt es oft ein großes Kopfzerbrechen bei Katzenbesitzern … was passiert mit dem Haustiger, wenn man sich in den wohlverdienten Urlaub verabschiedet? Gerade vor den Ferien, wird diese Frage besonders häufig gestellt.


Katzenpension
Eine Möglichkeit besteht darin, das Tier in die Obhut einer Katzenpension zu geben. Hier ist darauf zu achten, dass die Räumlichkeiten katzenfreundlich ausgestattet sind und die Betreiber sich auf individuelle Bedürfnisse wie Diäten, Futterallergien, Unverträglichkeit mit anderen Katzen einstellen können. Sauberkeit und eine gute Belüftung sind natürlich vorauszusetzen.

Auch Privatpersonen nehmen Katzen in Pflege. Auch hier bestimmt die Katze die Wahl: Ist die Katze ein ruhige, kinderlose Umgebung gewohnt, wird sie die Unterbringung in einer Großfamilie komplett überfordern  – umgekehrt gilt das Gleiche!

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Katze bleibt in gewohnter Umgebung
Die beste Lösung für die Katze (und ihren Besitzer) ist und bleibt es, eine zuverlässige Person zu finden, die die Katze zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung betreut.  Diese Versorgung sollte sich allerdings nicht nur auf die Fütterung beschränken. Deshalb muss die Urlaubsvertretung unbedingt vorab über Vorlieben und Eigenheiten der Katze aufgeklärt werden. Kann man niemand aus dem engeren Bekanntenkreis rekrutieren, findet man Tiersitter auch über das Internet, Kleinannoncen oder über das örtliche Tierheim. Allerdings sollte man sich in jedem Fall unbedingt über entsprechende Referenzen rückversichern.

Neben dem regelmäßigen Füttern, der Wassergabe sowie einer besonders liebevollen Zuwendung durch Beschäftigung und  Streicheleinheiten ist zudem unbedingt auf die penible Sauberhaltung der Katzentoilette zu achten! Sonst kann es nämlich leicht passieren, dass Katzen auf Grund der Abwesenheit ihrer Bezugsperson plötzlich andere Plätze für die Verrichtung ihres Geschäfts aufsuchen!

Mit CAT’S BEST ÖkoPlus ist die optimale Hygiene im Katzenklo leicht umzusetzen: Eine Grundfüllung hält 4 - 6 Wochen – sofern entstehende Verunreinigungen mit der dafür geeigneten Schaufel gewissenhaft und täglich beseitigt werden (die Entsorgung ist übrigens über den Kompost oder sogar die Haushaltstoilette möglich, da CAT’S BEST ÖkoPlus zu 100% aus reinen Pflanzenfasern besteht).


Reisen mit der Katze
Wird die Katze in einem Transportkorb von A nach B befördert, ist es wichtig, dass sie sich darin aufsetzen und umdrehen kann und rechtzeitig an dieses Behältnis gewöhnt wird. Die Transportbox muss „Wasser“ dicht sein, leicht zu reinigen und leicht und sicher zu verstauen sein. Das Tier muss immer ausreichend Luft bekommen und darf auf keinen Fall flüchten können. 


Autoreise
Katzen die nicht schon im Babyalter an Autofahrten gewöhnt wurden, lässt man am besten zu Hause. Aber auch für reiseerfahrene Katzen gilt: Sie müssen während der Fahrt in einer sicher befestigten Transportbox untergebracht sein. Die Katze sollte niemals unbeaufsichtigt über einen längeren Zeitraum im Auto zurückgelassen werden, denn die Innentemperatur des Autos unterliegt Schwankungen. Und zu viel Hitze kann tödliche Folgen haben. Auch Zugluft während der Fahrt wird von Katzen schlecht vertragen. Vier Stunden zuvor und während der Fahrt darf nicht gefüttert werden – bei weniger als fünf Stunden Fahrtzeit sollte auch kein Wasser gegeben werden. Ohne entsprechende Papiere für Ihr Tier wie z. B. Impfausweis dürfen sie die meisten Grenzen nicht überqueren.


Bahnreise
In Zügen dürfen Katzen gratis mitreisen – allerdings ebenfalls nur im gesicherten Transportkorb, der die Größe einer Reisetasche nicht übersteigt und beim Halter entweder auf dem Schoß oder unter dem Sitz verbleiben muss. Auch bei Bahnfahrten gilt: Auch vier Stunden vorher und während der Fahrt nicht füttern. Informieren Sie sich rechtzeitig bei den Bahngesellschaften bei Reisen ins Ausland.


Flugreise
Die Fluggesellschaft muss schon bei der Reiseplanung über die Mitnahme der Katze informiert werden. Von Fluglinie zu Fluglinie gelten unterschiedliche Regeln. Wenn Sie die Katze an Bord nehmen dürfen, muss sie in einer geeigneten, absolut gesicherten Transportbox unter dem Sitz verbleiben. Beim An- und Abflug können Sie eine Paste anbieten – beim Schlabbern ist das Tier gezwungen, zu schlucken und gleicht so den Druck aus, der auch für ihre Ohren sehr unangenehm sein kann. 

Für alle Reisen gilt: Sie bedeuten Stress pur für den Stubentiger und sind eigentlich  nach Möglichkeit zu vermeiden! Es gibt homöopathische Mittel, die angeblich beruhigen – von chemischen Beruhigungsmitteln sollte man in jedem Fall absehen, da nicht vorauszusehen ist, wie das Tier darauf reagiert.

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