„Mein Garten. Mein Haus. Meine Menschen.“


Hallo!

Ich bin Jella. 

Jella ist angeblich ein friesischer Name, der für „Speer“, „Kraft“ und „Stärke“ stehen soll.

Ob ich ein mutiger Krieger oder Wikinger wäre, weiß ich nicht, aber ich muss über ein gewisses Durchsetzungsvermögen verfügen – das steht fest!
Denn wenn eine Familie, die schon viele Katzen hat, sich trotzdem für mich entscheidet, habe ich wohl einen überzeugenden Auftritt hingelegt?

Eigentlich wollten sie nicht noch eine Katze: es gab ja schon einige hungrigen Mäuler zu füttern. Aber dann hatte ihr Nachbar sich eine Katze aus dem Tierheim geholt; ratet mal wer das war? – Genau! – das war ich!

Katzen haben ja nun einmal ihren eigenen Kopf… und mir hat´s von Anfang an bei den Nachbarn besser gefallen.

Ich also immer wieder ´rüber zu denen; es hat auch nichts genutzt, dass sie mich immer wieder ´rausgesetzt haben: ich bin einfach durch die Katzenluke wieder rein!
Manchmal habe ich so lange vor der Tür gesessen, bis sie zu Bett gegangen sind, und am frühen Morgen war ich gleich wieder da.

Tja! – ich hab´ Ausdauer, wenn ich will!
Wer kann sich da schon auf Dauer (ver)weigern?

Klar, dass sie irgendwann aufgegeben haben.
Sie haben sich mit dem Nachbarn geeinigt und ich durfte schließlich ganz offiziell umziehen!
Seitdem lebe ich bei meiner Familie.
Zusammen mit Lila, die zu Finja und Calle gehört, und Lotte und Fera.

Inzwischen sind schon 5 Jahre vergangen.
Überaus schöne Katzenjahre!
Mir mussten zwar sämtliche Zähne gezogen werden und es wurde auch Diabetes festgestellt (bin ja nicht mehr die jüngste – 12-15 Jahre? – wer weiß das schon genau), aber ich komme gut zurecht und bin – noch genau wie am ersten Tag – überglücklich bei meiner Familie zu sein!

Wo könnte es schöner sein?


Ursula B.

Jella beim Fressen
Jella sitzt auf dem Sessel
Jella sitzt auf dem Sessel
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